Fußball
Leitbild


LEITBILD  GW Micheldorf

 

Wesentliche Säulen für den erfolgreichen Weg von GW Micheldorf:

·   Positionierung des Vereins „für das südliche Oberösterreich“.

·   Kampfmannschaft – Spieler und Betreuer mit regionalem Bezug und Vorbildfunktion  (Führungsspieler ohne regionalen Bezug nur bei unbedingtem Bedarf!) .

·   Spielstärke – nachhaltig in der OÖ Liga im oberen Mittelfeld.

·   Nachwuchsarbeit – professionelle nachhaltige Nachwuchsarbeit in allen Altersklassen – Nachwuchsarbeit als soziale Aufgabe und Aufbau von Spielern für die Kampfmannschaft.

·   Perspektiven – Weiterentwicklung von Spielern aus unterklassigen Vereinen des Bezirks und Sprungbrett für Spieler der Kampfmannschaft zum Profifußball .

·   Vereinsführung – professionelle, transparente Vereinsführung mit Handschlagqualität.

·   Finanzierung – wirtschaftlich gesunde Basis mit breiter Unterstützung der regionalen Wirtschaft inkl. aktiver Mitwirkung eines Wirtschaftsbeirats.

·   Zuseher – Steigerung des Zuschauerschnitts auf mindestens 400 – 500 Personen und Heimspiel als „Event“ erleben.  

·   Freiwillige Helfer – Aufbau einer breiten Basis von freiwilligen Helfern, die bereit sind ehrenamtlich zu helfen, zum Erreichen der Ziele. 

·   Öffentlichkeitsarbeit – laufende professionelle Kommunikation der Entwicklung und der Kernbotschaften unter Nutzung von verschiedenen zeitgemäßen Kommunikationskanälen.

·   Gemeinde Micheldorf – bringt sich aktiv ein und unterstützt den Verein auch finanziell.    

 

Wichtige Fragen & Antworten:

·   Warum OÖ Liga? Ansporn für die Jugend und Freiwillige sich einzubringen, einen entsprechenden Leistungslevel zu haben und die Möglichkeit bzw. das Ziel für ein Sprungbrett zum Profifußball.

 

·   Bezahlung der Spieler? GW Micheldorf versteht sich als Verein, der keine überhöhten Gagen bezahlt und sich auf Spieler in der Region konzentriert. Für die Spieler sollen die Hauptanreize ein professionelles Trainings- und Anlagenumfeld, die hohe Zuseherbeteiligung, hohes regionales Ansehen und das realistische Ziel den Sprung in den Profifußball schaffen zu können, sein.  

 

·   Finanzierung? Die Wirtschaft soll neben des Spielbetriebes der Kampfmannschaft vor allem die professionelle Arbeit mit jugendlichen bzw. jungen Menschen unterstützen. Dazu ist eine breite Basis von unterstützenden Betrieben wichtiger als einige wenige Großsponsoren. Durch die Steigerung der Zuseherzahlen und der professionellen Öffentlichkeitsarbeit ist zusätzlich ein entsprechender Werbewert zu erzielen.

 

·   Freiwillige Helfer? Sind eine wesentliche und wichtige Basis für den angestrebten Erfolg. Tatsächliche Aufwendungen sollen ersetzt werden. Im Vordergrund steht jedoch die Freiwilligkeit im Dienste der Sache, der Arbeit an jungen Menschen. Interesse des Umfeldes sollte vorhanden sein (ehemalige Spieler, Zuschauer, Kinder im Training,….)